
Von Gründonnerstag bis Ostersonntag. Während dieser Tage besteht die Möglichkeit mit den Mönchen das Stundengebet zu beten und die Gottesdienste zu feiern.
Einführungen in das Stufengebet und in den jeweiligen Tag werden angeboten.

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag. Während dieser Tage besteht die Möglichkeit mit den Mönchen das Stundengebet zu beten und die Gottesdienste zu feiern.
Einführungen in das Stufengebet und in den jeweiligen Tag werden angeboten.

Die aktuelle Situation in der Ukraine beunruhigt uns alle und vielfach fühlen wir uns ohnmächtig angesichts der weltpolitischen Situation. Unsere Schüler/innen wollten nicht tatenlos zusehen, sondern Gelegenheiten schaffen, selbst sinnvoll und hilfreich einen Beitrag zur Linderung der Not in der Ukraine zu leisten.
Das Echo war groß und so wurden in einem ersten Schritt in allen Klassen Sachspenden gesammelt, die der Initiative „Ukrainische Flüchtlinge in Ohlsdorf“ und der Volkshilfe OÖ zukamen. Spontan entschieden sich auch die künftigen Maturaklassen einen Teil des Erlöses aus einem Jausenverkauf zur Finanzierung des Maturaballs in diesem Sinne umzuwidmen.
Bereits Tradition an der HAK Lambach hat das Backen und Verteilen von Fastenbeugerln an die ganze Schulgemeinschaft. Dieses Jahr waren auf Initiative des Direktors alle aufgerufen, das Beugerl symbolisch mit den Menschen in der Ukraine zu teilen, sprich einen Solidaritätsbeitrag zu leisten. So konnte auch hier ein ansehnlicher Betrag gesammelt werden, welcher an die Caritas gespendet wird.
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Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Veranstaltung abgesagt werden muss. Leider sind zu viele Darsteller erkrankt. Sollte ein Ersatztermin angesetzt werden, werden wir Sie in Bälde informieren.
Die „berühmten Gäste“ erzählen bei einer Highlight-Stiftsführung am 01.04.2022 wieder über deren Aufenthalt im Stift Lambach.
Der erste Teil der Veranstaltung beinhaltet eine Stiftsführung mit den berühmten Gästen, anschließend wird vom Theaterverein Barocktheater Lambach ein Theaterstück aufgeführt.
Voranmeldung unter: empfang@stift-lambach.at

Wir laden zum Gebet um Frieden ein. Als Kloster erinnern wir uns an das Lebenswerk und Beispiel des Hl. Benedikt, dessen Wirken stet auf Frieden ausgerichtet war.

„Na, beißt nix?“ – dann kommen Sie doch an die Alm oder zum Krötzlteich!
Für beide Gewässer stehen noch Saisonkarten zur Verfügung und können via Hejfish erworben werden.
Abenteuer Angeln in Natur und Region
Alm Stift Lambach: https://www.hejfish.com/d/11392
Krötzlteich Stift Lambach: https://www.hejfish.com/d/14205
Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse unter empfang@stift-lambach.at
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Wir Mönche, unser Kloster, nehmen uns auch Zeit für diese Gedenkminute. Als Benediktinermönche ist uns Frieden ein ureigenes Anliegen. Der Heilige Benedikt schreibt seinen Mönchen in die Regel: „suche den Frieden“. Das Vorbild unseres Ordensvaters gibt viele Beispiele tätigen Friedens.
Weiterführende Informationen haben wir untenstehend angefügt.
Hier ein Blick auf unsere größte Glocke. Neben dem Bild fügen wir auch einen Link an, um auf Youtube die Glocke zu hören: https://youtu.be/v4v2XCDz2nY
Wien, 25.02.2022 (KAP) Die Spitzen der Kirchen und Religionsgemeinschaften in Österreich rufen heute Freitag um 15 Uhr zu einer überkonfessionellen Gedenkminute für den Frieden auf. Begleitend zum stillen Gebet für die Menschen in der Ukraine werden im ganzen Land die Kirchenglocken läuten, im Wiener Stephansdom erklingt dazu die Pummerin. Auch der ORF wird für die überkonfessionelle Gedenkminute sein Programm unterbrechen. An der am Donnerstagabend fixierten Initiative beteiligen sich neben den christlichen Kirchen sowie der Israelitischen Religionsgesellschaft und der Islamischen Glaubensgemeinschaft auch alle anderen gesetzlich anerkannten Religionsgesellschaften.
Für den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, soll das stille Gebet die „Hoffnung auf einen raschen und gerechten Frieden in der Ukraine stärken“. „Das Glockengeläut am Freitagnachmittag erinnert uns an den Tod eines Unschuldigen: Jesus Christus, den Fürst des Friedens. Beten wir für alle, die durch das Grauen des Krieges ihr Leben lassen müssen und öffnen wir unser Herz für jene, die jetzt unsere Hilfe brauchen“, so der Salzburger Erzbischof am Donnerstagabend gegenüber Kathpress.
„Der Friede ist das höchste Gut! Es muss alles getan werden, um den Frieden in Europa wieder herzustellen und ihn zu bewahren“, erklärte Roland Weißmann, Generaldirektor des ORF gegenüber Kathpress und sagte: „Der ORF schließt sich gerne der Initiative der verschiedenen Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften in Österreich an und beteiligt sich mit der Unterbrechung seines Programms an der ‚überkonfessionellen Gedenkminute für den Frieden‘.“
„Im Schweigen bringen wir unsere Gefühle der Ohnmacht angesichts des Schreckens eines Krieges mitten in Europa zum Ausdruck“, führte der evangelische Bischof Michael Chalupka im Interview mit Kathpress aus. „Schweigen ist eine Sprache, die alle verstehen“ und sei Ausdruck der Verbundenheit mit den Menschen im Kriegsgebiet, die um ihr Leben bangen. „Im Schweigen schöpfen wir Kraft fürs Handeln. Humanitäre Hilfe für die Menschen im Kriegsgebiet und auf der Flucht ist ein Gebot der Stunde“, so Chalupka.
„Als Christen sind wir aufgerufen, in Frieden und Nächstenliebe miteinander zu leben. Deshalb ist ein Krieg immer eine Sünde, insbesondere wenn er gegen ein freies, souveränes Land geführt wird“, betonte der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis), der den „Angriff Russlands auf die Ukraine“ ausdrücklich verurteilte. Gleichzeitig rief der Erzbischof zum Gebet für die Opfer des Krieges auf: „Möge Gott der Herr Ihnen beistehen, sie vor Leid und Tod beschütze und der Ukraine wieder Frieden schenken.“
Auch der Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde, Jaron Engelmayer, betonte die allgemeine Sorge im Blick auf das Geschehen zwischen Russland und der Ukraine: „Wir beten für alle Bewohner der betroffenen Region, für schnelle Stabilisierung und baldigen Frieden. Derjenige, der Frieden in den Höhen stiftet, möge Frieden auf Erden schaffen – Schalom!“
„Die Bilder, die uns aktuell aus der Ukraine erreichen, lassen uns sprachlos zurück“, betonte der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Ümit Vural, im Interview mit Kathpress. Krieg auf europäischem Boden sei bis vor Kurzem nicht vorstellbar gewesen, ein tiefgreifender Einschnitt in die Weltordnung und ein Elend für die Opfer dieses Konflikts. „Wir stehen vereint im Gebet für den Frieden und für eine sichere Welt. Möge Gott das ukrainische Volk beschützen und ihm in diesen finsteren Tagen beistehen“, so Vural. Gleichzeitig bat er angesichts der sich abzeichnenden humanitären Katastrophe darum, sich solidarisch zu zeigen und den Aufrufen der Hilfsorganisationen vor Ort zu folgen.

Gerne informieren wir Sie über die jüngsten Informationsangebote der Handelsakademie des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach.
Hier der Link zu den Infos: www.haklambach.at/bildungsshopping
Hier der Schulfilm: https://youtu.be/LTmLGhhcHnU

