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Danke an die Damen der Goldhaubengruppe. Paramentenschrank in der Sakristei erneuert.

Fünf Frauen stehen in einem Raum mit Holzmöbeln, lächeln und halten Reinigungswerkzeuge in der Hand und scheinen den Raum unter einer gewölbten Decke mit gemalten Details zu reinigen oder zu organisieren.

Donnerstags, 21. Juli 2022 war es so weit. Sieben Damen der Goldhaubengruppe Lambach-Edt kamen in die Sakristei und reinigten den Paramentenschrank, sichteten die Schadstellen und erneuerten die Bespannungen der vier Meter langen Schubladen, auf denen Meßkleider und andere kostbare liturgische Gewänder lagern.
DANKE für die wertvolle Unterstützung und Hilfe!

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20. Mai 2022 – Bezirksmaiandacht der Goldhauben

Eine kleine Zeremonie im Freien mit einem Priester und mehreren Frauen in traditioneller Kleidung, die an einem Tisch stehen, während die Gäste in einem grasbewachsenen Innenhof aufmerksam zusehen.

Die Goldhauben aus Wels-Land und Wels-Stadt waren zur erstmaligen Bezirksmaiandacht zu Gast in unserem Garten.

Gemeinsam mit einem Gesangsquartett vom Singkreis Edt feierten die Frauen mit Abt Maximilian die Maiandacht. Anschließend luden die Damen der Ortsgruppe Lambach-Edt zur Stärkung ein. Herzliche und erbauliche Begegnungen bereicherten den Abend. 

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Raum & Geist. Das Ambulatorium entdecken.

Blick in das Ambulatorium

Stift und Pfarre Lambach laden zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe “Raum & Geist” ein.

Wir treffen uns am 22. Mai 2022 um 16:00 Uhr

Diesmal entdecken wir das Ambulatorium. Ein Raum geschaffen zur Bewegung unter Dach.

Alltägliches und Festliches, beides zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen.

Die Raumschale aus dem 18. Jahrhundert mit den kunstvollen Malereien und den Tischpulten aus dem Sommerrefektorium.

Wir danken schon heute den Musiker*innen die uns begleiten.

Herzlich willkommen. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

Blick in das Ambulatorium
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UKRAINE – WIR HELFEN: Stift Lambach beherbergt ab Mai ukrainische Vertriebene

Eine offene Holztür führt zu einem langen Flur mit Holzboden, mehreren Türen auf der rechten Seite und Stühlen am Ende. Am oberen Rand des Bildes ist ein gelber und blauer Streifen eingeblendet.

Unsere Mönchsgemeinschaft, das Stift stellt den gesamten Gästetrakt für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung.

In Kooperation mit der Caritas OÖ können bis zu 20 Menschen untergebracht und im Rahmen der Grundversorgung versorgt werden.

Wenn Sie uns bei der Versorgung der Flüchtlinge – sei es durch ehrenamtliche Mitarbeit, Sach-, Geldspenden oder andere Hilfen – unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an: Frau MMag. Dr. Univ.-Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller, die in der Pfarre die Hilfen koordiniert und den Kontakt zur Caritas hält. Hier die Kontaktdaten: birgit.feldbauer@dioezese-linz.at oder +43 664 4456 853.

Bezüglich etwaiger Sachspenden werden wir den konkreten Bedarf erheben, sobald die Menschen vor Ort sind, um bedarfsgerecht Hilfe leisten zu können, und Sie dann kontaktieren.

Geldspenden zur Unterstützung der Unterbringung von ukrainischen Familien im Stift überweisen Sie bitte auf folgendes Konto: Benediktinerstift Lambach, Verwendungszweck „Spende Ukraine“, IBAN: AT50 2031 7077 2512 2563

Wir bedanken uns schon jetzt für jede Hilfe und Mitarbeit.

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Karfreitag – Spiritueller Impuls

Eine Gravur von Jesus am Kreuz mit einer knienden Frau, die sich ihm entgegenstreckt, vor einem Hintergrund mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Wir Mönche haben in der Früh im Chorgebet aus der Leidensgeschichte im Evangelium gelesen.

Anhand der Leidensgeschichte hat Abt Maximilian eingeladen, Jesus in seinem Leiden zu betrachten: Viele Künstler haben das Leid Jesu dargestellt, und nehmen uns mit, es zu betrachten. Was betrachtet Jesus am Kreuz? Sein ans Kreuz gehefteter Leib im Todeskampf hat nicht viel Möglichkeit sich zu bewegen. Sich mit dem Blick anderen  Menschen zuzuwenden ist nur eingeschränkt unter Schmerzen möglich. Dennoch hat Jesus nicht den Blick für die verloren, die um ihn sind:

  • Er hat seine Mutter Maria und den Lieblingsjünger Johannes im Blick und spricht zu ihnen.
  • Er verschließt sich nicht dem Schächer, der mit ihm verurteilt neben ihm an einem weiteren Kreuz hängt. Ein Mann, der durch Jesus zu Gott findet, und von Jesus die Zusage des Himmels hört.
  • Er vergisst in seinem Leid Gott nicht. Mit den Worten an den himmlischen Vater: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“ wird hörbar, dass auch Jesus in seinem Todesleid die Gottesbeziehung nicht vergisst, sondern aus und in ihr lebt.

Eine Anregung an Jesus zu entdecken, was alles noch geht, wenn wir meinen es geht nicht mehr.
Eine Anregung, so wie Jesus mit Gott und Menschen verbunden zu bleiben; auch im eigenen Leid.
Eine Anregung, so wie Jesus im Leid nicht allein zu sein.

Mit einigen Arbeiten unseres Mitbruders Pater Koloman Fellner (1750-1818) laden wir ein das Leiden Jesu in den Blick zu nehmen.

 

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Wer hat den Falken gesehen? Wir bitten um Mithilfe.

Ein einzelner Vogel sitzt auf der Kante eines schrägen Ziegeldachs, mit blauem Himmel und einigen Wolken im Hintergrund.

Vermehrt Falkensichtungen am Benediktinerstift Lambach

Aktuell werden vermehrt Falkensichtungen am Gelände des Stiftes Lambach wahrgenommen. Unsere im Frühjahr 2021 ausgewilderten Wanderfalken sind mit grünen / grauen Markierungsringen versehen. Ein Kalenderjahr zuvor waren drei Turmfalken im Zuge eines Projektes ausgewildert worden. Leider konnten wir bislang nicht eindeutig feststellen, ob es sich um genau jene Vögel handeln könnte.

Eine Hilfe bei der Definition der Vögel können auch deren Laute sein, nachfolgend dazu entsprechende Hörbeispiele:

Hier ein Link zur Vogelstimme eines Turmfalken.

Hier ein Link zur Vogelstimme eines Wanderfalken.

Daher bitten wir um Ihre Unterstützung und freuen uns über mögliche Mitteilungen und Fotos von etwaigen Sichtungen aus der Umgebung. (Für die ersten drei Fotografen gibt es ein Glas Honig als Lohn.

empfang@stift-lambach.at

Ein einzelner Vogel sitzt auf der Kante eines schrägen Ziegeldachs, mit blauem Himmel und einigen Wolken im Hintergrund. Drei Jungfalken stehen in einem weiß ummauerten Gehege; ein Falke befindet sich in der Nähe der Kamera auf Kunstrasen, während zwei andere weiter hinten auf einer Kiesfläche stehen.
Logos des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, LE 14-20, des Landes Oberösterreich, der EU-Entwicklung des ländlichen Raums und der Europäischen Union, mit deutschem Fördertext oben.