Veröffentlicht am

Danke an die Damen der Goldhaubengruppe. Paramentenschrank in der Sakristei erneuert.

Fünf Frauen stehen in einem Raum mit Holzmöbeln, lächeln und halten Reinigungswerkzeuge in der Hand und scheinen den Raum unter einer gewölbten Decke mit gemalten Details zu reinigen oder zu organisieren.

Donnerstags, 21. Juli 2022 war es so weit. Sieben Damen der Goldhaubengruppe Lambach-Edt kamen in die Sakristei und reinigten den Paramentenschrank, sichteten die Schadstellen und erneuerten die Bespannungen der vier Meter langen Schubladen, auf denen Meßkleider und andere kostbare liturgische Gewänder lagern.
DANKE für die wertvolle Unterstützung und Hilfe!

Veröffentlicht am

UKRAINE – WIR HELFEN: Stift Lambach beherbergt ab Mai ukrainische Vertriebene

Eine offene Holztür führt zu einem langen Flur mit Holzboden, mehreren Türen auf der rechten Seite und Stühlen am Ende. Am oberen Rand des Bildes ist ein gelber und blauer Streifen eingeblendet.

Unsere Mönchsgemeinschaft, das Stift stellt den gesamten Gästetrakt für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung.

In Kooperation mit der Caritas OÖ können bis zu 20 Menschen untergebracht und im Rahmen der Grundversorgung versorgt werden.

Wenn Sie uns bei der Versorgung der Flüchtlinge – sei es durch ehrenamtliche Mitarbeit, Sach-, Geldspenden oder andere Hilfen – unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an: Frau MMag. Dr. Univ.-Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller, die in der Pfarre die Hilfen koordiniert und den Kontakt zur Caritas hält. Hier die Kontaktdaten: birgit.feldbauer@dioezese-linz.at oder +43 664 4456 853.

Bezüglich etwaiger Sachspenden werden wir den konkreten Bedarf erheben, sobald die Menschen vor Ort sind, um bedarfsgerecht Hilfe leisten zu können, und Sie dann kontaktieren.

Geldspenden zur Unterstützung der Unterbringung von ukrainischen Familien im Stift überweisen Sie bitte auf folgendes Konto: Benediktinerstift Lambach, Verwendungszweck „Spende Ukraine“, IBAN: AT50 2031 7077 2512 2563

Wir bedanken uns schon jetzt für jede Hilfe und Mitarbeit.

Veröffentlicht am

Karfreitag – Spiritueller Impuls

Eine Gravur von Jesus am Kreuz mit einer knienden Frau, die sich ihm entgegenstreckt, vor einem Hintergrund mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Wir Mönche haben in der Früh im Chorgebet aus der Leidensgeschichte im Evangelium gelesen.

Anhand der Leidensgeschichte hat Abt Maximilian eingeladen, Jesus in seinem Leiden zu betrachten: Viele Künstler haben das Leid Jesu dargestellt, und nehmen uns mit, es zu betrachten. Was betrachtet Jesus am Kreuz? Sein ans Kreuz gehefteter Leib im Todeskampf hat nicht viel Möglichkeit sich zu bewegen. Sich mit dem Blick anderen  Menschen zuzuwenden ist nur eingeschränkt unter Schmerzen möglich. Dennoch hat Jesus nicht den Blick für die verloren, die um ihn sind:

  • Er hat seine Mutter Maria und den Lieblingsjünger Johannes im Blick und spricht zu ihnen.
  • Er verschließt sich nicht dem Schächer, der mit ihm verurteilt neben ihm an einem weiteren Kreuz hängt. Ein Mann, der durch Jesus zu Gott findet, und von Jesus die Zusage des Himmels hört.
  • Er vergisst in seinem Leid Gott nicht. Mit den Worten an den himmlischen Vater: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“ wird hörbar, dass auch Jesus in seinem Todesleid die Gottesbeziehung nicht vergisst, sondern aus und in ihr lebt.

Eine Anregung an Jesus zu entdecken, was alles noch geht, wenn wir meinen es geht nicht mehr.
Eine Anregung, so wie Jesus mit Gott und Menschen verbunden zu bleiben; auch im eigenen Leid.
Eine Anregung, so wie Jesus im Leid nicht allein zu sein.

Mit einigen Arbeiten unseres Mitbruders Pater Koloman Fellner (1750-1818) laden wir ein das Leiden Jesu in den Blick zu nehmen.

 

Veröffentlicht am

Wer hat den Falken gesehen? Wir bitten um Mithilfe.

Ein einzelner Vogel sitzt auf der Kante eines schrägen Ziegeldachs, mit blauem Himmel und einigen Wolken im Hintergrund.

Vermehrt Falkensichtungen am Benediktinerstift Lambach

Aktuell werden vermehrt Falkensichtungen am Gelände des Stiftes Lambach wahrgenommen. Unsere im Frühjahr 2021 ausgewilderten Wanderfalken sind mit grünen / grauen Markierungsringen versehen. Ein Kalenderjahr zuvor waren drei Turmfalken im Zuge eines Projektes ausgewildert worden. Leider konnten wir bislang nicht eindeutig feststellen, ob es sich um genau jene Vögel handeln könnte.

Eine Hilfe bei der Definition der Vögel können auch deren Laute sein, nachfolgend dazu entsprechende Hörbeispiele:

Hier ein Link zur Vogelstimme eines Turmfalken.

Hier ein Link zur Vogelstimme eines Wanderfalken.

Daher bitten wir um Ihre Unterstützung und freuen uns über mögliche Mitteilungen und Fotos von etwaigen Sichtungen aus der Umgebung. (Für die ersten drei Fotografen gibt es ein Glas Honig als Lohn.

empfang@stift-lambach.at

Ein einzelner Vogel sitzt auf der Kante eines schrägen Ziegeldachs, mit blauem Himmel und einigen Wolken im Hintergrund. Drei Jungfalken stehen in einem weiß ummauerten Gehege; ein Falke befindet sich in der Nähe der Kamera auf Kunstrasen, während zwei andere weiter hinten auf einer Kiesfläche stehen.
Logos des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, LE 14-20, des Landes Oberösterreich, der EU-Entwicklung des ländlichen Raums und der Europäischen Union, mit deutschem Fördertext oben.
Veröffentlicht am

Kloster bis Ostern intensiv erleben.

Drei Männer in schwarzen klerikalen Gewändern stehen und lehnen an einem Balkongeländer vor einer Holztür, über der sich ein halbrundes Fenster befindet.

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag. Während dieser Tage besteht die Möglichkeit mit den Mönchen das Stundengebet zu beten und die Gottesdienste zu feiern.
Einführungen in das Stufengebet und in den jeweiligen Tag werden angeboten.

Drei Männer in schwarzen klerikalen Gewändern stehen und lehnen an einem Balkongeländer vor einer Holztür, über der sich ein halbrundes Fenster befindet.

Referenten: Abt Maximilian Neulinger OSB und Mitbrüder
Zielgruppe: Jugendliche und Junge Erwachsene
Anmeldung
Anmeldung bis: 10.04.2022
Ansprechperson: Abt Maximilian Neulinger OSB
Telefonnummer: +436767245630
Veröffentlicht am

HAK Lambach: Zeichen setzen für die Ukraine Schüler/innen starten Solidaritätsaktionen

Sechs Frauen mit Masken und Schürzen stehen drinnen mit Körben voller Bagels und Päckchen und posieren für ein Gruppenfoto.

Die aktuelle Situation in der Ukraine beunruhigt uns alle und vielfach fühlen wir uns ohnmächtig angesichts der weltpolitischen Situation. Unsere Schüler/innen wollten nicht tatenlos zusehen, sondern Gelegenheiten schaffen, selbst sinnvoll und hilfreich einen Beitrag zur Linderung der Not in der Ukraine zu leisten.

Das Echo war groß und so wurden in einem ersten Schritt in allen Klassen Sachspenden gesammelt, die der Initiative „Ukrainische Flüchtlinge in Ohlsdorf“ und der Volkshilfe OÖ zukamen. Spontan entschieden sich auch die künftigen Maturaklassen einen Teil des Erlöses aus einem Jausenverkauf zur Finanzierung des Maturaballs in diesem Sinne umzuwidmen.

Bereits Tradition an der HAK Lambach hat das Backen und Verteilen von Fastenbeugerln an die ganze Schulgemeinschaft. Dieses Jahr waren auf Initiative des Direktors alle aufgerufen, das Beugerl symbolisch mit den Menschen in der Ukraine zu teilen, sprich einen Solidaritätsbeitrag zu leisten. So konnte auch hier ein ansehnlicher Betrag gesammelt werden, welcher an die Caritas gespendet wird.

Eine Gruppe maskierter Personen steht in einem hellen Raum hinter einem Tisch mit verschiedenen Lebensmitteln, lächelt und zeigt die Daumen nach oben. Vier maskierte Personen stehen neben einem Transparent und zwei großen Kisten, die mit verschiedenen Taschen und Paketen gefüllt sind, wobei eine Kiste die Aufschrift UKRAINE trägt. Drei Körbe mit Brezeln und eine Auslage mit Ostergrußkarten sind auf einer Holzbank angeordnet.Sechs Frauen mit Masken und Schürzen stehen drinnen mit Körben voller Bagels und Päckchen und posieren für ein Gruppenfoto. Eine Gruppe von Personen mit Schürzen und Gesichtsmasken steht an einem Küchentisch und formt auf einer bemehlten Fläche Teig in Stücke.
Veröffentlicht am

Berühmte Gäste. Highlight-Stiftsführung. 1. April 2022.

Veranstaltungsflyer für Berühmte Gäste erzählen im Benediktinerstift Lambach, geplant für den 01.04.2022, abgesagt wegen Erkrankung des Künstlers.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Veranstaltung abgesagt  werden muss. Leider sind zu viele Darsteller erkrankt. Sollte ein Ersatztermin angesetzt werden, werden wir Sie in Bälde informieren.Veranstaltungsflyer für Berühmte Gäste erzählen im Benediktinerstift Lambach, geplant für den 01.04.2022, abgesagt wegen Erkrankung des Künstlers.

Die „berühmten Gäste“ erzählen bei einer Highlight-Stiftsführung am 01.04.2022 wieder über deren Aufenthalt im Stift Lambach.

Der erste Teil der Veranstaltung beinhaltet eine Stiftsführung mit den berühmten Gästen, anschließend wird vom Theaterverein Barocktheater Lambach ein Theaterstück aufgeführt.

Voranmeldung unter: empfang@stift-lambach.at

 

Veröffentlicht am

P. Elija herzlich willkommen in der Pfarre Bachmanning.

Ein Priester in violettem Gewand hält einen Geschenkkorb in der Hand und lächelt, flankiert von einem Mann im Anzug und einer Frau in einem dunklen Mantel.
Mit 1. März wurde P. Elija Oberndorfer OSB zum Pfarrprovisor von Bachmanning bestellt.
Er nimmt diese neue seelsorgliche Aufgabe neben seinem Dienst als Pfarradministrator von Stadl-Paura wahr.
Die Pfarrgemeinde hat P. Elija am 6. März herzlich empfangen und beim Gottesdienst begrüßt. Nach dem Gottesdienst gab es Gelegenheit zur Begegnung und zum Kennenlernen. Der Pfarrgemeinderatsobmann Mag. Franz Brenneis und die Obfrau des Fachausschuss Finanzen Frau Anna Payrhuber begrüßten P. Elija namens der Pfarre. Der Musikverein Bachmanning stellte sich mit einem Ständchen ein.
Ein Priester in einem violetten Gewand steht an einem hölzernen Rednerpult und spricht vor einem geschmückten Altar und einer brennenden Kerze im Hintergrund. Ein Kircheninnenraum mit Menschen auf einem Balkon, die ein großes Schild mit der Aufschrift Herzlich Willkommen Pater Elija! in Deutsch halten. Ein Priester in violettem Gewand hält einen Geschenkkorb in der Hand und lächelt, flankiert von einem Mann im Anzug und einer Frau in einem dunklen Mantel. Ein Spielmannszug in traditionellen Uniformen spielt an einem sonnigen Tag im Freien Blech- und Holzblasinstrumente.