Sonus benedicti

Renovierung der Lambacher Orgel

Die Historie der Stiftsorgel und warum
sie unsere Hilfe braucht

Errichtet wurde die Orgel der Stiftskirche Lambach im Zuge des Neubaus der Stiftskirche und erklang zum ersten Mal 1657. Ihr Baumeister war der renommierte Orgelbauer Christoph Egedacher, welcher aus einer Orgelbaufamilie stammte, die an vielen Orten bauten – so auch in der Basilika Maria Zell, Stift Zwettl oder in Passau.
In ihrer ursprünglichen Form umfasste die Orgel 20 Register und zwei Manuale. In den nachfolgenden Jahrhunderten wurde die Orgel mehrfach umgebaut.
1967 erfolgte der letzte Umbau der Orgel durch Johann Pirchner. Dieser verwendete dabei die alten Pfeifen seiner diversen Vorgänger sowie das Gehäuse aus der Zeit Joseph Egedachers, passte das Instrument allerdings den Erfordernissen und technischen Möglichkeiten der 60er-Jahre an. So verfügt u. a. die heutige Orgel  inzwischen über 33 Register und drei Manuale.

Der heutige Zustand

Das gesamte Orgelwerk zeigt große Abnützungserscheinungen, was etwa zu hörbaren wie störenden Nebengeräuschen während des Spielens führt. Eine fachgerechte Wartung ist konstruktionsbedingt bisher ebenfalls nur schwer möglich gewesen. Insbesondere das Pfeifenwerk ist kaum zugänglich.

Die Orgel zeigt die Spuren vieler Jahrhunderte; Abnützungen, Umbauten, Schimmel und durch die mittlerweile ausgetauschte Heizung aufgewirbelter Staub machen die jetzt geplanten Renovierungsarbeiten unumgänglich – soll sie noch weitere Jahrhunderte die Besucher:innen unserer Stiftskirche mit ihrem Klang erfreuen und den Namen ihres berühmten Erbauers sowie darauf spielender Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart wieder gerecht werden.
Diese Restaurierung ist jedoch mit hohen Kosten verbunden, die für Stift und Pfarre allein leider nicht mehr bewältigbar sind. Aus diesem Grund wurde die Initiative „Sonus Benedicti“ ins Leben gerufen; denn ohne Ihre Hilfe kann unsere Stiftsorgel nicht wieder zu altem Glanz und Klang zurückfinden.

Wann wird an der Orgel gearbeitet?

Von 19. Mai bis voraussichtlich Ende Juli 2025. Während dieser Zeit wird stattdessen die Chororgel gespielt.

Werden Sie Patin oder Pate einer Orgelpfeife

Die etwas andere Patenschaft. Nehmen Sie sich eine der 2.298 Pfeifen der Lambacher Orgel zum „Patenkind“. Die Spendenbeiträge variieren je nach Größe der Orgelpfeifen zwischen € 10 und € 5.000. Teilen Sie uns bitte unter folgender Adresse mit, wenn Sie als Patin/als Pate in Erscheinung treten wollen:
orgel@stift-lambach.at oder +43 (0) 7245 21710 – 334

Jede Patin/jeder Pate erhält eine persönliche Urkunde über die Patenschaft für seine/ihre Orgelpfeife als bleibendes Zeichen dankbarer Verbundenheit.

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RB Edt-Lambach
AT70 3408 3800 0009 9275

Sparkasse Lambach
AT93 2031 7077 2591 9777

Empfänger: Stiftspfarre Lambach – Zweck: Orgelrestaurierung

Alle Spender:innen erhalten von uns ein Dankesschreiben.

Steuerlich absetzbar spenden

Wenn Sie Ihre Spende steuerlich absetzen möchten, sollten Sie die Banküberweisung an das Bundesdenkmalamt mit dem Aktionscode „A152“ durchführen. Dies ermöglicht die eindeutige Zuordnung Ihrer Spende für die Renovierung unserer Lambacher Orgel und den automatischen Abzug bei Ihrer jährlichen Steuerveranlagung.

Empfänger: Bundesdenkmalamt 1010 Wien
IBAN: AT07 0100 0000 0503 1050
Verwendungszweck:
Vor- und Nachname, Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ), Aktions-
code “A152“, J (bei gewünschter Datenweitergabe an das
BDA), Adresse (Straße, PLZ, Ort)

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