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Jubel und Dank! Zwei verdienten Jubilaren gratulierten und dankten wir in diesen Tagen.

25 Jahre in den Diensten des Stiftes Lambach.

Herr Florian Schöberl ist nun schon durch ein Vierteljahrhundert Mitarbeiter des Stiftes. Mittlerweile verantwortet er den Empfang, die Pforte des Stiftes, und ist für viele Menschen die erste Anlaufstelle.

Der Heilige Benedikt formuliert in seiner Ordensregel einen hohen Anspruch an den Pförtner des Klosters. Herr Florian Schöberl kommt dem eifrigst nach und wir danken ihm für seine Herzlichkeit und sein Engagement und die treue Verbundenheit.

Montag, 3. August war Florian mit seiner Gattin und seinen Eltern Gast im Konvent.

 

60 Lebensjahre und bald drei Jahrzehnte Gastfreundschaft.

Frau Elisabeth Lachtner, unsere Stiftswirtin ist lebendige Gastfreundschaft. Zum 60. Geburtstag lud sie am Sonntag, 9. August, ihre Gäste und den Konvent ein. 10 Mönche auf einmal in Lambach außerhalb der Klostermauern zu sehen ist selten. Dass wir unsere Wirtin aber so zahlreich besucht haben, zeigt wie dankbar wir für Sie sind.

Unaufgeregt und treu durch drei Jahrzehnte ist sie nicht nur Pächterin, sondern gemeinsam mit ihrer Familie ist sie ein lebendiger Baustein unseres Klosters. Wir danke ihr für die gute Zusammenarbeit.

Wir danken beiden Jubilaren und wünschen ihnen reichen Segen.

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Benedictus-Preis 2026: Alle Auszeichnungen gehen an Absolventen der Universität Salzburg

Passend zum Hochfest des Heiligen Benedikt ist im Benediktinerstift Lambach am Dienstagabend zum dritten Mal der Benedictus-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten junger Theologinnen und Theologen verliehen worden. Erstmals gingen alle Auszeichnungen an Absolventinnen und Absolventen der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Die Preise überreichte der Linzer Bischof Dr. Manfred Scheuer.

Zum Auftakt der Feier im Sommerrefektorium des Stiftes begrüßte Abt Maximilian die Gäste und dankte der Initiatorin des Preises, Univ.-Prof. Birgit Feldbauer-Durstmüller, für ihr Engagement. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden vom Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät Salzburg, Univ.-Prof. Dietmar Winkler, vorgestellt.

In der Kategorie Dissertationen wurde der Preis geteilt. Ausgezeichnet wurde Dr. Julia Kuhn für ihre fundamentaltheologische Dissertation „Spannungsfeld Israel. Eine katholische Theologie des Landes im Austausch mit jüdischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen“. Die inzwischen veröffentlichte Arbeit entwickelt eine katholische Theologie des Landes Israel im Dialog mit jüdischen Perspektiven und kulturwissenschaftlichen Ansätzen und versteht sich als Beitrag zum jüdisch-katholischen Dialog. Kuhn studierte Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz sowie Katholische Fachtheologie, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung an der KU Leuven und der Universität Salzburg. Im Rahmen eines internationalen jüdisch-christlichen Forschungsprojekts promovierte sie an der Universität Salzburg und koordiniert das internationale „Network of Young Scholars in Jewish-Christian Dialogue„.

Den zweiten Dissertationspreis erhielt Dr. Christian Elsen für seine kirchenhistorische Arbeit „Benediktiner in Ostafrika. Die Missionsstation Kloster Pugu im Kontext deutscher Kolonialherrschaft 1887/89“. Die Dissertation untersucht die Anfänge der Benediktinermission in Deutsch-Ostafrika vor dem Hintergrund der Kolonialherrschaft und analysiert das Verhältnis von missionarischem und kolonialem Handeln. Darüber hinaus geht sie der Frage nach, ob die 1889 in Pugu getöteten Benediktiner als Märtyrer oder Kriegsopfer zu bewerten sind. Elsen studierte Lehramt für Deutsch und Katholische Religionslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg im Fach Kirchengeschichte. Erst wenige Tage vor der Preisverleihung wurde er im Erzbistum München und Freising von Kardinal Reinhard Marx zum Priester geweiht.

Den Preis für die beste Diplomarbeit erhielt Mag. Paul Oswald Faulhaber. Seine pastoraltheologische Arbeit „Pastoralvisitation im Raum heiliger Gastfreundschaft“ verbindet die bischöfliche Visitation mit dem biblischen und monastischen Verständnis der Gastfreundschaft. Faulhaber zeigt auf, wie Visitation als geistlicher Begegnungsraum verstanden werden kann, der diakonisches Handeln, Rollenwechsel und kirchliche Gemeinschaft fördert.

Der Benedictus-Preis wird vom Benediktinerstift Lambach gemeinsam mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg vergeben. Er würdigt wissenschaftliche Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern bis zum 35. Lebensjahr, die sich mit theologischen Fragestellungen, insbesondere im Horizont der benediktinischen Tradition, auseinandersetzt haben. Das Preisgeld beträgt insgesamt bis zu 4.000 Euro.

(Text: Univ.-Prof. Dr. Dietmar Winkler)

Hier die Links zu den publizierten Büchern der Dissertanten:innen:

Julia Kuhn, Spannungsfeld Israel, Eine katholische Theologie des Landes im Austausch mit jüdischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen

Dr. Christian Elsen, Benediktiner in Ostafrika. Die Missionsstation Kloster Pugu im Kontext deutscher Kolonialherrschaft 1887/89

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250 Jahre USA – Lambach und USA durch Jahrhunderte verbunden. 250 Years of the United States – Lambach and America Connected Across the Centuries

Maurus Ramsauer OSB erster Lambacher Mönch in den Vereinigten Staaten.

Der gebürtige Hallstätter und junge Mönch P. Maurus war hoch erfreut über die Revolution 1848. Die seelsorglichen Bedürfnisse deutschsprachiger Auswanderer und das Ausbleiben nachhaltiger Veränderungen in der Gesellschaft motivierte P. Maurus 1850 die Alte Welt zu verlassen und in der Neuen Welt als Seelsorger tätig zu sein.

Nach einer bewegten Überfahrt begann er seine Tätigkeit in der Pfarre zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Most Trinity Church in Williamsburg in Brooklyn.

Nach einigen seelsorglichen Einsätzen in Pfarreien im Stadtgebiet des heutigen New York wirkte P. Maurus mehrere Jahre in Manlius/Minoa.

In dieser Zeit bedauerte P. Maurus auch den amerikanischen Bürgerkrieg, der seinen „American Dream“ tübte.

Die längste Zeit wirkte er in Schenectady in der Pfarrei St. Joseph, wo er auch am St. Joseph´s Cemetery in Schenectady – Schenectady County New York begraben ist.

Immer wieder besuchte er auch die alte Heimat in der Alten Welt und blieb den Mitbrüdern verbunden. 1881 läutetet die Sterbeglocke für ihn in Lambach.

P. Maurus war ein Geschenk an die Kirche in Amerika. Wer weiß, vielleicht kommt einmal jemand aus den USA nach Lambach um als Mönch hier zu leben.

 

P. Maurus Lindemayr und sein Lustspiel „Der engländische Patriotismus“

Spätestens 1780 beendet P. Maurus die Arbeit an diesem Lustspiel, das Michael Haydn auch vertonte. P. Maurus ist, anders als P. Maurus Ramsauer, noch verhalten und dem engländischen Patriotismus näher als den Amerikanischen Patrioten.
Sehr wohl ist er aber sehr detailliert über die Vorgänge der Unabhängigkeitsbewegung informiert und verarbeitet als einer der wenigen Literaten die Vorgänge.

Und doch: er wählt nicht die Sprache der fundamentalen Ablehnung!

JA und da wäre noch eine Lambacherin, die mit Amerika verbunden ist: Österreichs Botschafterin in Washington Dr. Petra Schneebauer

Wir wünschen den Vereinigten Staaten Gottes Segen und freuen uns, wenn die Neue Welt an das Kloster Lambach in der Alten Welt denkt.

 

Two Monks Named Maurus and America

Fr. Maurus Ramsauer, OSB – The First Monk from Lambach in the United States
Fr. Maurus Ramsauer, a native of Hallstatt and a young Benedictine monk of Lambach Abbey, welcomed the Revolutions of 1848 with great enthusiasm. The pastoral needs of German-speaking immigrants, together with the lack of lasting social reform in Europe, inspired him to leave the Old World in 1850 and dedicate his ministry to the New World.
After an eventful Atlantic crossing, he began his pastoral work at Most Holy Trinity Church in Williamsburg, Brooklyn.

Following several pastoral assignments in parishes throughout what is now New York City, Fr. Maurus spent a number of years ministering in Manlius (Minoa), in the Diocese of Syracuse. During this period, he deeply lamented the American Civil War, which cast a shadow over his vision of the „American Dream.“

He spent the longest period of his ministry at St. Joseph’s Parish in Schenectady, where he is also buried.

Throughout his life, Fr. Maurus repeatedly returned to his homeland in the Old World and remained closely connected to his fellow monks at Lambach Abbey. In 1881, the death bell rang for him in Lambach.

Fr. Maurus was a gift to the Church in America. Who knows—perhaps one day someone from the United States will come to Lambach to embrace monastic life here.

Fr. Maurus Lindemayr and His Comedy The English Patriotism
By 1780 at the latest, Fr. Maurus Lindemayr had completed his comedy The English Patriotism (Der engländische Patriotismus), which was later set to music by Michael Haydn.
Unlike Fr. Maurus Ramsauer, Fr. Maurus Lindemayr remained more reserved in his views and showed greater sympathy for English patriotism than for the American patriots. Nevertheless, he was remarkably well informed about the events surrounding the American struggle for independence and was among the very few writers of his time to incorporate these developments into his literary work.

Yet he chose not the language of fundamental rejection, but one of thoughtful engagement.

A Lambach Connection to America Today
There is yet another connection between Lambach and America: Dr. Petra Schneebauer, Austria’s Ambassador to the United States in Washington, D.C., is also from Lambach.

As we celebrate 250 years of the United States, we ask God’s blessing upon the nation. We are grateful for the many ties that have united Lambach Abbey and America across the centuries, and we hope that the New World will continue to remember Lambach Abbey in the Old World.

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Danke für 42 gemeinsame Jahre im Stift Lambach!

In großer Dankbarkeit haben wir unseren langjährigen Stiftsbuchhalter und Mitarbeiter in der Stiftsverwaltung, Herrn Johannes Hörtenhuber, in den Ruhestand verabschiedet. Dankbar sind die Mitbrüder und Mitarbeiter:innen nicht nur für die stets verlässliche und korrekte Arbeit in dieser großen Verantwortung zu aller Zufriedenheit: „Hannes“ ist auch Garant für Menschlichkeit, Antwort in den vielen kleinen und großen Fragen und Sorgen der Arbeitswelt und auch so manchen persönlichen Sorgen, Hilfe in vielen Herausforderungen, gelebte Loyalität, ….

Wäre er keine Person, dann eine Institution.

Auch wenn wir ihn sehr vermissen, gönnen wir ihm einen gesegnete und erfüllte Zeit der Pension und freuen uns auf künftige Begegnungen.
Abt Maximilian würdigte und bedankte Johannes für seine Dienste und Verdienste im eigenen Namen und im Namen der Mitbrüder.
Wirtschaftsdirektor Mag. Armin Rieder und die Mitarbeiterinnen in der Stiftverwaltung schlossen sich an. Ein Bäumchen mit vielen Geschenken und dem Schild „Buchhaltung“ wurde überreicht.

Und pünktlich vor 12:00 Uhr eröffneten wir mit der Belegschaft des Stiftes, und den Abordnungen der Pfarrgemeinde Lambach, des Realgymnasiums und der Handelsakademie im Konventgarten eine Weisswurstparty.

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Universitätslehrveranstaltung im Kloster.

Frau Univ.-Prof. i.R. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller besuchte mit Studentinnen und Studenten der Katholischen Fakultät der Universität Salzburg des Bachelorstudiums Christliche Kultur, Transformation & Kommunikation (Christian Culture, Change & Communication) das Stift Lambach.
Die Nahtstellen von Betriebswirtschaft und Klosterleben wurden beleuchtet sowie rege diskutiert. Abt Maximilian und P. Elija berichteten aus der klösterlichen Praxis. Die gemeinsame Gebets- und Mahlzeit mit den Mönchen brachte neben der Besichtigung des Stiftes und dem Besuch des Archives einen weiteren Einblick.

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Bruder Placidus Maria – Abschluss des Universitätskurs „Sapientia Benedictina“ – Zertifikatsverleihung

Bruder Placidus Maria hat heute das Zertifikat zum erfolgreichen Abschluss des Universitätskurs „Sapientia Benedictina – Hinführung zur benediktinischen Geistes- und Lebenswelt“ erhalten.

Wir freuen uns. Das Bild zeigt ihn mit der Lehrgangsleitung Univ.-Prof. Dr. Dietmar Winkler und Erzabt em. Dr. Korbinian Birnbacher OSB. Danke den Lehrenden und der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg für dieses Angebot, das die Ausbildung unseres Novizen bereichert.

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STELLENAUSSCHREIBUNG – KULTIRVERMITTLER:INNEN GESUCHT

Wir suchen stets motivierte Kulturvermittler:innen, die unseren Besucher:innen das Stift Lambach näherbringen.

Ob neben der Schule oder Uni, während der Karenzzeit, im Hauptberuf oder im Ruhestand – durch flexible Arbeitszeiten passt dieser Job zu jedem Lebensstil.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, einzig Ihre Neugier und Lust auf neue Erfahrungen sind gefragt.

Wir freuen uns, unverbindlich mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Haben Sie noch Fragen? Zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden!

E-Mail: empfang@stift-lambach.at
Tel: +43 7245 21710 (Mo-Fr: 09:00-12:00 + 13:00-16:00 Uhr)

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BENEDICTUS-PREIS – EINREICHFRIST FÜR VORWISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN BIS 1. JUNI VERLÄNGERT!

Mittelalterliche Illustration eines bärtigen Mannes mit Heiligenschein, der ein Buch hält, darüber der Text BENEDICTUS-PREIS für Theologie auf hellem Grund.

BENEDICTUS-PREIS – EINREICHFRIST FÜR VORWISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN BIS 1. JUNI VERLÄNGERT!

Das Benediktinerstift Lambach und die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg schreiben den Benedictus-Preis aus und möchten damit die wissenschaftliche Leistungen von Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern honorieren.

Der Preis wird für wissenschaftliche bzw. vorwissenschaftliche Arbeiten vergeben, die sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen befassen:

  • Theologie mit Schwerpunkt Benediktinerinnen und Benediktiner
  • Nachwuchsförderung von Theologinnen und Theologen bis 35 Jahre: Aus allen Bereichen der Theologie können Theologinnen und Theologen bis 35 Jahre ihre (vor-)wissenschaftlichen Arbeiten einreichen.

AUSSCHREIBUNGSBEDINGUNGEN

Teilnahmeberechtigt sind:

  • Absolventinnen und Absolventen österreichischer Universitäten, deren Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten oder Dissertationen in den Jahren 2023 bis 2025 mit der Beurteilung „Sehr gut“ angenommen wurden.
  • Absolventinnen und Absolventen sowie Studenteninnen und Studenten österreichischer Universitäten, die in den Jahren 2023 bis 2025 wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge, Essays oder Vergleichbares verfasst haben.
  • Schülerinnen und Schüler österreichischer AHS oder BHS, deren vorwissenschaftliche Arbeiten (AHS) bzw. Diplomarbeiten (BHS) aus dem Fach „Katholische Religion“ in den Jahren 2023 bis 2025 mit „Sehr Gut“ benotet worden sind.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Univ.-Prof. i. R. MMag. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller
Abt MMag. Maximilian Neulinger OSB
info@stift-lambach.at


Einzureichen bei: 

Julian Schöffl, MEd, MA
Benediktinerstift Lambach
schoeffl@stift-lambach.at

Preisgeld: insgesamt 4.000 €

Folder hier zum Download.

Plakat für den Benedictus-Preis in Theologie, das ein religiöses Figurengemälde zeigt, mit Angaben zum Preis, Universitätslogos und einer Einreichungsfrist bis zum 15. Mai 2026.
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Eröffnung des Benediktinischen Jubiläum 529 – 2029

Wir bereiten uns auf das Benediktinische Jubiläum 529 – 2029 vor und freuen uns über das Jubiläum der Abtei Montecassino.

Das Jahr 2026 erinnert an die Anfänge in Nursia, dem Geburtsort des Hl. Benedikt. Wir Mönche besinnen und auf unsere Herkunft und bedenken besonders das Geschenk der Taufe.

Bei der Vesper am Donnerstag, 14. Mai 2026 um 17:30 Uhr, feiern wir Mönche mit unseren Taufkerzen und eröffnen für unsere Gemeinschaft das erste Vorbereitungsjahr.