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Heimgang unseres Heiligen Vaters Benedikt

Heimgang des Heiligen Benedikt - fotocredit: Josef Leithner|THEBEST Kunstverlag
Wir feiern. Wir feiern heute den „Heimgang unseres Heiligen Vaters Benedikt“. So nennen wir den Sterbetag des Heiligen Benedikt. Wir freuen uns, nicht weil wir uns über seinen Tod freuen, sondern weil wir uns über seine Heimkehr zu Gott freuen, weil er zu Hause ist.
Das Bild aus der Chorkapelle stellt eine Vision dar, die zwei Mönche über den Tod des Heiligen gehabt haben.
Ein tröstlicher Gedanke zum Tod: Heimgang
Heimgang des Heiligen Benedikt - fotocredit: Josef Leithner|THEBEST Kunstverlag
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Angelsaison 2025

Eine Regenbogenforelle schwimmt mit offenem Maul an der Oberfläche eines klaren, flachen Baches.

Die lange Wartezeit hat endlich ein Ende – die Angelsaison 2025 an den Gewässern des Stiftes Lambach startet mit 01. April! Wir freuen uns, euch nach der Winterpause wieder am Wasser begrüßen zu dürfen. Die Wassertemperaturen steigen und die Fische werden aktiv – perfekt, um die Rute auszuwerfen und auf spannende Fänge zu hoffen!

Unsere Angebote auf Hejfish:

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Wir wünschen allen Petrijüngern viel Erfolg, entspannte Stunden am Wasser und hoffentlich den ein oder anderen großen Fang!

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Wir feiern Petrus.

Zwei Gedenkmünzen und ein Papier mit einem päpstlichen Wappen und Anno Santo 1975 sind neben einer Schachtel auf einer dunklen Fläche ausgestellt.
Mit dem heutigen Fest der Kathedra Petri denken wir an den Apostel Petrus. Der alte römische Brauch stellte für Verstorbene am Todestag einen Stuhl bereit. Dieser Brauch wurde in das heutige Fest eingebracht.
Wir haben heute Erinnerungen aus Rom gefunden. 1975 waren Mitbrüder mit Pilgern in Rom. Was sie mitgebracht haben, ist auch erhalten: eine Schachtel mit Medaillen zur Erinnerung an das Heilige Jahr 1975.
Heuer feiern wir auch ein Heilige Jahr. Wir laden Sie ein unsere Stiftskirche zu besuchen, die auch Jubiläumskirche ist. Genaue Informationen zu unseren Angeboten für Pilgerinnen und Pilger hier.
Wer eine Medaille von 1975 möchte, darf sich an unseren Empfang wenden. Einfach persönlich vorbeikommen oder empfang@stift-lambach.at kontaktieren.
Anbei Bilder von den Medaillen, Plakate und eine Abbildung des Hl. Petrus.
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Entdeckung beim Umräumen. Fund in Registratur.

Zwei Männer in schwarzen Gewändern sitzen in einem Innenraum nebeneinander, jeder hält ein kleines Buch und lächelt in die Kamera.

Beim Umräumen in der Registratur der Stiftsverwaltung sind wir auf einen gut versteckten Karton mit Büchern gestoßen. Unter zahlreichen Bibeln und Büchern aus dem 19. Jahrhundert haben wir ein kleines Büchlein aus dem 17. Jahrhundert entdeckt, das für unsere Gemeinschaft besonders kostbar ist. Es beschreibt Leben und Wunder des Hl. Adalbero, des Gründers unseres Klosters und seiner heiligen Freunde Bischof Altmann von Passau und Erzbischof Gebhard von Salzburg.

Das Buch wurde von Abt Johannes Bimmel OSB 1619 herausgegeben und in Augsburg gedruckt.

Wir hatten bis jetzt nur Kenntnis um ein Exemplar. Heute fanden wir dieses 1862 neu gebundene, das einen Stempel von Abt Theoderich Hagn OSB enthält und auch im alten Bibliothekskatalog zu finden war.

Wer dieses Buch blättern möchte: hier gibt es Digitalisat.

Prior Jakob als Bibliothekar und P. Elija freuen sich über diesen kostbaren Fund.

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Heilige Scholastika – Schwester des Heiligen Benedikt.

Ovale Messingplakette, die eine gewandete Figur mit Stab und Gefäß, die einen Heiligenschein trägt, auf dunklem Hintergrund darstellt.

Heute erinnern wir uns an die Heilige Scholastika, Schwester des Heiligen Benedikt.

 

Die Überlieferung erzählt, dass sie in einem Punkt Ihren Bruder übertroffen hat. Beim rechten Maß von Eifer für Gott und Geschwisterliebe. Sie hat dafür keine Waage gebraucht, um rauszufinden wo es mehr oder weniger braucht. Sie hat beides vorbildlich gelebt.

 

Bitten wir, dass es auch uns gelingt die Liebe so zu leben. Der Römerbrief meint: „Niemandem bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe!“ (Röm 8,4)

 

Wir sind heute auch unseren Mitschwestern verbunden, allen Frauen, die nach der Regel des Heiligen Benedikt leben:

den Frauen im Stift Nonnberg, den Benediktinerinnen in Steinerkirchen, den Benediktinerinnen der Anbetung in Wien, den Benediktinerinnen im Kloster St. Gabriel und den vielen Frauen die als Oblatinnen die Regel Benedikts im Leben integrieren.

Zu Mittag gab es als Nachspeise eine gebackene Taube in Erinnerung an die Heilige Scholastika.

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Gebetsbitten an die Mönche. – Neu: Briefkästen der Mitbrüder in der Kirchenvorhalle.

Ein Mann im Mantel steht drinnen und deutet auf eine Wand mit neun Metallbriefkästen, auf denen jeweils ein Foto und eine Namenskarte angebracht sind.
Herzliche Einladung. Wer uns Mönchen eine Gebetsbitte schicken will, kann das hier tun. Jeder Mönch bietet dazu einen Briefkasten an.
Gerne beten wir für Sie / Euch und Eure Anliegen.
P. Lukas präsentiert die neuen Briefkästen in der Kirchenvorhalle.
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Warm invitation. If anyone wishes to send us monks a prayer request, they can do so here. Each monk offers a mailbox for this purpose.
We are happy to pray for you and your concerns.
Fr. Lukas presents the new mailboxes in the church vestibule.
Ein Mann im Mantel steht drinnen und deutet auf eine Wand mit neun Metallbriefkästen, auf denen jeweils ein Foto und eine Namenskarte angebracht sind.
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Der Platz von Br. Meinrad ist frei

Ein Holztisch, gedeckt mit einem Teller, einer Schüssel, einem Glas, Besteck, zwei brennenden Kerzen, einem Kruzifix und einer gefalteten Serviette.
Br. Meinrad; ein Monat ist seit seinem Heimgang vergangen. Trauer zeigt sich auch in wiederkehrenden Erinnerungen, die in Zeit bemessen sind: das erste Weihnachten ohne ihn, der erste Monatstag nach dem Sterbetag.
Auch im Kloster ist christliche Hoffnung auf Auferstehung von Trauer begleitet. Einen Monat lang bleibt der Platz des Verstorbenen beim gemeinsamen Gebet und Mahl frei. Der Platz am klösterlichen Tisch ist gedeckt. Der Teller umgestürzt und ein Kreuz wird von brennenden Kerzen flankiert.
Br. Meinrad ist uns nahe: in Gedanken und Erinnerungen; bei Blicken auf Stellen, die sein Herz und seine Hand gestaltet haben, … Er ist uns nahe. In seiner Regel schreibt der Heilige Benedikt von der steten Gegenwart Gottes. Lebende und Verstorbene leben in der Gegenwart Gottes.
Der Platz von Br. Meinrad ist frei. Viele Plätze im Kloster sind frei. Wer wird kommen? Wann wird wer kommen? Wir beten und bitten und hoffen und vertrauen. Magst Du kommen?
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Gesegnete Weihnachten.

Bruder Albert präsentiert eine Krippe, die vor dem Lesepult der Chorkapelle steht. Eine bescheidene gedrechselte Holzschale und ein wächsernes Jesuskind.
Mit einer „Kripperlroås“ besuchen wir einige Krippen, die in unserem Kloster zu finden sind. Mitbrüder präsentieren:
– P. Severin eine vergoldete Holzschnitzerei des 18. Jahrhundert aus dem Altar der Chorkapelle.
– Br. Albert ein wächsernes Jesuskind, eine Arbeit von Klosterschwestern, in einer gedrechselten hölzernen Wiege.
– Abt Gotthard eine geschnitztes Relief nach einer Arbeit von Albrecht Dürer. Diese Krippe steht im Sommerrefektorium.
– P. Elija zeigt uns beim Mittagscafé eine schlichte Krippe aus der „Recreation“, dem klösterlichen Erholungsraum.
– P. Prior Jakob gibt uns einen Einblick in die Klausur. Am Gang stehet eine schlichte zeitgenössische Krippe.