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Krötzlteich – Wer fängt unseren Max?

Anglerglück
Der Krötzlteich, ein Naturjuwel, des Benediktinerstiftes Lambach, steht der Öffentlichkeit ab 1. Mai 2021 zur Befischung zur Verfügung.
Tageskarten können über hejfish – https://www.hejfish.com/d/14205 – erworben werden.
Karpfen und Schleien, kampfstarke Forellen sowie der eine oder andere Hecht, Zander und große Weißfische warten darauf, überlistet zu werden. Außerdem versteckt sich unser Teichmaskottchen – ein mittelgroßer Stör namens Max – der Freund unseres Abts – im Teich. Wer schafft es, ihn zu fangen? (und schonend zurück zu setzen!)
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Wir gratulieren P. Severin

Zwei Männer in schwarzen religiösen Gewändern stehen drinnen, lächeln und stoßen mit Sektgläsern an.
Wir gratulieren!
P. Severin hat am 1. Februar sein Theologiestudium mit der abschließenden Diplomprüfung beendet.
In seiner Diplomarbeit hat er anhand von Quellen über die Vergebungsbitte des Salzburger Erzbischof Andreas Rohracher an die Evangelischen Christen im Jahr 1966 gearbeitet. Der Salburger Erzbischof hat diese Bitte in Erinnerung an die Vertreibung der Salzburger Protestanten ausgesprochen.
Wir wünschen P. Severin jetzt einige erholsame Tage und viel Segen im Pastoraljahr.
Zwei Männer in schwarzen religiösen Gewändern stehen drinnen, lächeln und stoßen mit Sektgläsern an.
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Der Novize als Abt – Verkehrte Verhältnisse

Fünf Männer sitzen um einen großen Holztisch mit Getränken und Papieren in einem schwach beleuchteten Raum, der durch ein zentrales Fenster erhellt wird.
Am 15. Jänner feiert unser Orden das Fest der Ordensheiligen Maurus und Placidus. Beide waren Schüler des Heiligen Benedikt. Aus diesem Anlaß haben wir eine mittelalterliche Tradition aufgegriffen, die in einigen Klöstern noch lebendig ist. Wie es früher Kinderäbte und Kinderbischöfe gab, so war an diesem Tag unser jüngster Mitbruder, unser Novize beim Chorgebet und bei Tisch an der Stelle unseres Abtes. Bruder Martin übte seinen Dienst herzlich und besonnen aus. Er und Abt Maximilian konnten Perspektiven tauschen, und so aus neuen und erneuerten Blickwinkeln das Leben unserer Gemeinschaft betrachten.
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Dreikönigstag im Stift

Antikes Fresko mit einer sitzenden Figur in der Mitte, die ein Kind hält, umgeben von Figuren mit Heiligenscheinen in kreisförmiger Anordnung, mit verblassten und verwitterten Farben.

Rund um den 6. Jänner, dem Fest der Erscheinung des Herrn, gibt es in unserer Gemeinschaft lieb gewonnene Bräuche.

Am Abend des 5. Jänner ziehen wir nach der Segnung von Wasser, Weihrauch, Kohle und Kreide zur Haussegnung durch unser Stiftsgebäude.

Am Abend des 6. Jänner feiern wir die Vesper, das Abendgebet der Kirche, im Freskenraum mit den Wandmalereien aus unserer ersten Stiftskirche. Es ist ein besonderes Gefühl an dem Ort zu beten, an dem bereits vor 930 Jahren unserer Mitbrüder das Lob Gottes gesungen haben. Den biblischen Erzählungen rund um die Sterndeuter wird in den Bildern dieses Raumes viel Platz geboten.

Dieser Tage war auch im Fernsehen wieder eine Sendung aus der Reihe „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ zu sehen, die vor einigen Jahren entstanden ist und unsere Fresken und unser Bräuche an diesen Tagen vorgestellt hat. Einige Zeit kann sie noch nachgesehen werden: Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr: Heilige Drei Könige

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Keine öffentlichen Gottesdienste vom 28.12. bis 17.1.

Der fettgedruckte Text lautet: Schau auf dich, schau auf mich. Schwarze und rote Schrift auf hellem Hintergrund.
Der fett gedruckte Text lautet: "Schau auf dich, schau auf mich." in deutscher Sprache, wobei der erste Satz in schwarzer und der zweite Satz in roter Schrift auf hellem Hintergrund steht.

Gemäß den Vorgaben der Österreichischen Bischofskonverenz unterbleiben auch in unserem Kloster von 28.12. bis 17.1. alle öffentlichen Gottesdienste. Wir versichern Ihnen aber, weiter für Sie zu beten und in Ihrer Meinung die Eucharistie zu feiern. Viele Gottesdienste unserer Gemeinschaft können Sie auch auf unserem youtube-Kanal mitfeiern.

Bitte beten auch Sie für unsere Gemeinschaft. Gemeinsam kommen wir im Vertrauen auf Gott gut durch diese Zeit.

Ein stilisiertes goldenes YouTube-Logo mit You über Tube in einem abgerundeten Quadrat.
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Große und kleine Weihnachtsgaben

Fünf Männer mit Gesichtsmasken stehen getrennt in einem Innenhof, zwei in schwarzen Gewändern, zwei in Arbeitsuniformen und einer in einem schwarzen Mantel. Ein Mann hält ein Klemmbrett in der Hand.

Wenige Tage vor Weihnachten gab es bei uns bereits eine Bescherung. Ein großes Geschenk an unseren Betrieb ist der neue Pritschenwagen. Er wurde gesegnet und in Dienst gestellt. Kleinere Geschenke verteilte Abt Maximilian mit P. Prior Jakob und Wirtschaftsdirektor Rieder an unsere Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.

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Abt Gotthard 55 Jahre Priester

Ein älterer Mann mit Brille und dunkler Kleidung sitzt auf einem Holzstuhl an einem Tisch mit einer weißen Tasse und lächelt in die Kamera.

Am Sonntag, den 20. Dezember, konnte Abt Gotthard auf 55 Jahre im Priestertum zurückschauen. Bedingt durch die derzeitige Situation hat er diesen besonderen Anlaß in den beiden Vormittagsgottesdiensten begangen. Eine vorschriftsmäßig kleinen aber sehr feinen Schar an Gläubigen aus unseren Pfarren, der Politik und seiner Verwandtschaft konnten mit ihm feiern. Anstelle einer Festtafel gab es wieder eine „Agape to go“, die als Dank an die Mitfeiernden am Kirchenausgang verteilt wurde. Wir wünschen Abt Gotthard noch viele frohe Jahre in unserer Gemeinschaft! Weiterhin möge er in seiner Berufung und nach seinen Vorstellungen wirken und noch viel mehr die Früchte seiner Arbeit geniesen!

Ein älterer Mann mit Brille und dunkler Kleidung sitzt auf einem Holzstuhl an einem Tisch mit einer Tasse, in einem Haus.
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Der Hl. Nikolaus besucht unseren Konvent

Eine als Bischof gekleidete Person in roter Robe und Mitra hält einen Stab, eine weitere Person in klerikaler Kleidung steht dahinter.

Am Vorabend des 6. Dezember erhielten wir beim gemütlichen Abend Besuch aus Myra. Vielleicht aufgrund der besonderen Situation dieses Jahres fand der Hl. Nikolaus heuer Zeit auch unsere Gemeinschaft zu besuchen. Kaum das die Maroni heiß und gegart waren und Feigen, Nüße und Datteln neben diversen Getränken bereit waren, klopfte es an der Türe, und …   Sehen sie selbst:

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P. Johannes – 25 Jahre Priester

Ein Priester steht an einem hölzernen Rednerpult und spricht, während eine andere Person in religiöser Kleidung und mit einer Gesichtsmaske in der Nähe in einer Kirche sitzt.
Am Sonntag, dem 15.November, Fest des Hl. Leopold, haben wir daran gedacht, dass unser Mitbruder Pater Johannes Rupertsberger OSB durch 25 Jahre Priester ist.
Bei der 9:00 Uhr Messe bedankte sich die Pfarre Lambach mit einem Geschenk.
Beim Gottesdienst um 10:30 Uhr waren die Verwandten, die Heimatpfarre Pötting, die Militärpfarre Oberösterreich und zahlreiche Freunde dabei.
Anstelle einer Agape gab es für jeden ein „Bschoådbinkerl“ zum mitnehmen. Wir wünschen Pater Johannes viel Segen und danken ihm für seine Bereitschaft zum Dienst.
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Keine öffentlichen Gottesdienste 17.11. bis 6. 12.

Der fettgedruckte Text lautet: Schau auf dich, schau auf mich. Schwarze und rote Schrift auf hellem Hintergrund.
Der fett gedruckte Text lautet: "Schau auf dich, schau auf mich." in deutscher Sprache, wobei der erste Satz in schwarzer und der zweite Satz in roter Schrift auf hellem Hintergrund steht.

Gemäß den Vorgaben der Österreichischen Bischofskonverenz unterbleiben auch in unserem Kloster während des neuerlichen Lockdown ab Dienstag, 17.11. alle öffentlichen Gottesdienste. Wir versichern Ihnen aber, weiter für Sie zu beten und in Ihrer Meinung die Eucharistie zu feiern. Viele Gottesdienste unserer Gemeinschaft können Sie auch auf unserem youtube-Kanal mitfeiern.

Bitte beten auch Sie für unsere Gemeinschaft. Gemeinsam kommen wir im Vertrauen auf Gott gut durch diese Zeit.

Ein stilisiertes goldenes YouTube-Logo mit You über Tube in einem abgerundeten Quadrat.