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Keine öffentlichen Gottesdienste vom 28.12. bis 17.1.

Der fettgedruckte Text lautet: Schau auf dich, schau auf mich. Schwarze und rote Schrift auf hellem Hintergrund.
Der fett gedruckte Text lautet: "Schau auf dich, schau auf mich." in deutscher Sprache, wobei der erste Satz in schwarzer und der zweite Satz in roter Schrift auf hellem Hintergrund steht.

Gemäß den Vorgaben der Österreichischen Bischofskonverenz unterbleiben auch in unserem Kloster von 28.12. bis 17.1. alle öffentlichen Gottesdienste. Wir versichern Ihnen aber, weiter für Sie zu beten und in Ihrer Meinung die Eucharistie zu feiern. Viele Gottesdienste unserer Gemeinschaft können Sie auch auf unserem youtube-Kanal mitfeiern.

Bitte beten auch Sie für unsere Gemeinschaft. Gemeinsam kommen wir im Vertrauen auf Gott gut durch diese Zeit.

Ein stilisiertes goldenes YouTube-Logo mit You über Tube in einem abgerundeten Quadrat.
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Große und kleine Weihnachtsgaben

Fünf Männer mit Gesichtsmasken stehen getrennt in einem Innenhof, zwei in schwarzen Gewändern, zwei in Arbeitsuniformen und einer in einem schwarzen Mantel. Ein Mann hält ein Klemmbrett in der Hand.

Wenige Tage vor Weihnachten gab es bei uns bereits eine Bescherung. Ein großes Geschenk an unseren Betrieb ist der neue Pritschenwagen. Er wurde gesegnet und in Dienst gestellt. Kleinere Geschenke verteilte Abt Maximilian mit P. Prior Jakob und Wirtschaftsdirektor Rieder an unsere Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.

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Abt Gotthard 55 Jahre Priester

Ein älterer Mann mit Brille und dunkler Kleidung sitzt auf einem Holzstuhl an einem Tisch mit einer weißen Tasse und lächelt in die Kamera.

Am Sonntag, den 20. Dezember, konnte Abt Gotthard auf 55 Jahre im Priestertum zurückschauen. Bedingt durch die derzeitige Situation hat er diesen besonderen Anlaß in den beiden Vormittagsgottesdiensten begangen. Eine vorschriftsmäßig kleinen aber sehr feinen Schar an Gläubigen aus unseren Pfarren, der Politik und seiner Verwandtschaft konnten mit ihm feiern. Anstelle einer Festtafel gab es wieder eine „Agape to go“, die als Dank an die Mitfeiernden am Kirchenausgang verteilt wurde. Wir wünschen Abt Gotthard noch viele frohe Jahre in unserer Gemeinschaft! Weiterhin möge er in seiner Berufung und nach seinen Vorstellungen wirken und noch viel mehr die Früchte seiner Arbeit geniesen!

Ein älterer Mann mit Brille und dunkler Kleidung sitzt auf einem Holzstuhl an einem Tisch mit einer Tasse, in einem Haus.
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Der Hl. Nikolaus besucht unseren Konvent

Eine als Bischof gekleidete Person in roter Robe und Mitra hält einen Stab, eine weitere Person in klerikaler Kleidung steht dahinter.

Am Vorabend des 6. Dezember erhielten wir beim gemütlichen Abend Besuch aus Myra. Vielleicht aufgrund der besonderen Situation dieses Jahres fand der Hl. Nikolaus heuer Zeit auch unsere Gemeinschaft zu besuchen. Kaum das die Maroni heiß und gegart waren und Feigen, Nüße und Datteln neben diversen Getränken bereit waren, klopfte es an der Türe, und …   Sehen sie selbst:

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P. Johannes – 25 Jahre Priester

Ein Priester steht an einem hölzernen Rednerpult und spricht, während eine andere Person in religiöser Kleidung und mit einer Gesichtsmaske in der Nähe in einer Kirche sitzt.
Am Sonntag, dem 15.November, Fest des Hl. Leopold, haben wir daran gedacht, dass unser Mitbruder Pater Johannes Rupertsberger OSB durch 25 Jahre Priester ist.
Bei der 9:00 Uhr Messe bedankte sich die Pfarre Lambach mit einem Geschenk.
Beim Gottesdienst um 10:30 Uhr waren die Verwandten, die Heimatpfarre Pötting, die Militärpfarre Oberösterreich und zahlreiche Freunde dabei.
Anstelle einer Agape gab es für jeden ein „Bschoådbinkerl“ zum mitnehmen. Wir wünschen Pater Johannes viel Segen und danken ihm für seine Bereitschaft zum Dienst.
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Keine öffentlichen Gottesdienste 17.11. bis 6. 12.

Der fettgedruckte Text lautet: Schau auf dich, schau auf mich. Schwarze und rote Schrift auf hellem Hintergrund.
Der fett gedruckte Text lautet: "Schau auf dich, schau auf mich." in deutscher Sprache, wobei der erste Satz in schwarzer und der zweite Satz in roter Schrift auf hellem Hintergrund steht.

Gemäß den Vorgaben der Österreichischen Bischofskonverenz unterbleiben auch in unserem Kloster während des neuerlichen Lockdown ab Dienstag, 17.11. alle öffentlichen Gottesdienste. Wir versichern Ihnen aber, weiter für Sie zu beten und in Ihrer Meinung die Eucharistie zu feiern. Viele Gottesdienste unserer Gemeinschaft können Sie auch auf unserem youtube-Kanal mitfeiern.

Bitte beten auch Sie für unsere Gemeinschaft. Gemeinsam kommen wir im Vertrauen auf Gott gut durch diese Zeit.

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Requiem für die Stifter des Klosters

Drei Geistliche in zeremoniellen Gewändern und mit Gesichtsmasken führen ein religiöses Ritual durch; einer hält ein Buch, ein anderer hebt die Arme, und der dritte steht mit verschränkten Händen.

Am Freitag, den 9. Oktober, haben wir besonders der Familie der Grafen von Wels-Lambach gedacht. Die Familie unseres Gründerbischofs, des Hl. Adalbero, hat die Grundlage für unser Kloster gegeben. Deshalb beten wir Lambacher Mönche jährlich am 9. Oktober in besonderer Weise für unsere Stifter. Das Stundengebet dieses Tages ist dem Totengedenken gewidmet, die Heilige Messe wird an diesem Tag als Requiem (Totenmesse) für die Familie der Traungauer Grafen gefeiert.

Heuer ist dieses Requiem mit der monatlichen Hl. Messe am Grab des Hl. Adalbero zusammengefallen. Als stille Bitten entzünden wir vor seinem Reliquienschrein Kerzen, die bis zum Abbrennen dort leuchten.

Arnold II. von Wels-Lambach († 1055), erhielt 1035 die Markgrafenwürde in der Mark an der Mur. Er widmete seine Stammburg zu einem Kollegiatstift um. 1050 fand in der Lambacher Burg ein Gemetzel statt, dem seine Frau Regilla von Verdun und seine Söhne Gottfried und Arnold III. mit Gattin Hazecha zum Opfer fielen. Arnold selbst starb 1055. Sein letzter überlebender Sohn, Bischof Adalbero von Würzburg, wandelte das Kollegiatstift 1056 in ein Benediktinerkloster um.

Gottfried von Pitten († 1050), Sohn Arnolds II., schlug 1042 die eingedrungenen Magyaren und erhielt von Kaiser Heinrich III. die Grafschaft Pitten mit reichem Eigenbesitz. Ab 1042 war er warscheinlich Mit-Markgraf in der Mark seines Vaters. Die Markgrafschaft ging 1056 an den Traungauer Otakar, ebenso Teile seiner Besitzungen im Traungau sowie im Enns- und Paltental.